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Donnerstag, 12. Juli 2012

"Top hotel Beauty Award 2012": Wer wird Deutschlands schönste Hotelmitarbeiterin?



Bewerbungsschluss ist 03. August 2012 - Leser stimmen ab - Preisverleihung am 27. Oktober in München


Presse Business (Landsberg/Lech, 05. Juli 2012) Der "Top hotel Beauty Award" geht in die nächste Runde: Auch in diesem Jahr suchen wir die acht schönsten Hotelmitarbeiter-innen im deutschsprachigen Raum. Bewerbungsschluss ist der 03. August 2012. 


Die gastliche Branche lebt von kontaktfreudigen und sympathischen Mitarbeitern, die mit Freude und Leidenschaft ihren Beruf ausüben. Eine positive Ausstrahlung ist der häufig unterschätzte Erfolgsfaktor. Dieser Grundgedanke gab den Anstoß, 2006 den "Top hotel Beauty Award" ins Leben zu rufen. Die Resonanz war geradezu überwältigend, sodass an der Fortführung dieses Wettbewerbs keinerlei Zweifel bestand.


Sehen Sie dazu einen Kurzbericht bei "Hotelier TV". http://www.youtube.com/watch?v=tT0dozu1rmM



Teilnahmebedingungen
Als Bewerberin müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein und hauptberuflich in einem Hotelbetrieb arbeiten (auch als Auszubildende). Sie besitzen ein attraktives Äußeres und sind mit Überzeugung im Gastgewerbe tätig. Sie erklären sich durch Ihre Teilnahme bereit, im Rahmen der Präsentation der 10. Ausgabe des exklusiven Führers "Ausgewählte Wellnesshotels zum Wohlfühlen" und der Verleihung der Wellness-Aphrodite am 27. Oktober 2012 im Leonardo Royal München vor ca. 300 geladenen Gästen als "Top hotel Beauty 2012" aufzutreten.


Sehen Sie dazu einen ausführlichen Report bei "Hotelier TV":
Top hotel - Die besten Wellnesshotels und die schönste Hotelmitarbeiterin 2011
http://www.youtube.com/watch?v=F28dMG7ydFw

Hinweis



HOTELIER TV präsentiert: TV-Programm für Hotellerie & Gastronomie - Übersicht Juli 2012
Hamburg, Juli 2012 - Ausgewählte TV-Sendungen über die wunderbare Welt der Hotellerie und Gastronomie - präsentiert von HOTELIER TV, www.hotelier-tv.com
Hier erhalten Sie das PDF-Programm kostenlos: http://bit.ly/hoteltvjuli2012



Die schriftliche Bewerbung enthält neben einem ausführlichen Lebenslauf mindestens ein Ganzkörper- und ein Porträtfoto. Die "Top hotel"-Jury wählt 15 Kandidatinnen aus, die auf der Website
www.tophotel.de sowie in der September-Ausgabe des Printmediums vorgestellt werden. Die Leser und Internetbesucher haben dann die Möglichkeit, für ihre persönlichen sieben Favoritinnen zu stimmen.

"Top hotel" sucht nicht Germany's next Top-Model mit den ultimativen Traummaßen. Viel wichtiger ist uns Ihre gewinnende Art und Ihre Liebe zum Beruf. Letztere sollte nicht zuletzt im formlosen Bewerbungsschreiben zum Ausdruck kommen. Sämtliche Bewerberinnen erhalten als kleines Dankeschön ein "Top hotel"-Jahres-Abonnement. Die acht Finalistinnen nehmen alle an der großen "Wellness-Aphroditen-Gala" in München teil, die im Rahmen der Fachmesse Beauty Forum stattfindet. Darüber hinaus erhält die Siegerin ein exklusives Fotoshooting für eine "Top hotel"-Titelstory inklusive Titelbild, darüber hinaus ein Wellnesswochenende für zwei Personen in einem Ausgewählten Wellnesshotel zum Wohlfühlen.

"Top hotel" verbürgt sich für die Seriosität dieses Wettbewerbs. Zu keiner Zeit findet eine "Körperbeschau" im Bikini oder Badeanzug statt. Es sind weder schriftliche noch mündliche Tests vorgesehen. Bewerbungsschluss ist der 03. August 2012. Die Bewerbungsunterlagen können per Post bzw. per E-Mail gesendet werden an:

FREIZEIT-VERLAG LANDSBERG GMBH
Top hotel Beauty Award 2012
Celsiusstr. 7, 86899 Landsberg am Lech
E-Mail:
verlag@tophotel.de


"Top hotel" ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch "Die KÜCHE", "Catering inside", "Convenience Shop" und "Lebensmittel Praxis". Weitere Informationen: http://www.tophotel.de

Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik

Man erkennt sie.


Es sind die kleinen Einsteins, die Picassos und die Mozarts. Sie lesen schon mit sechs Jahren „The New York Times“, korrespondieren mit fünf Jahren in Mandarin und spielen mit vier Jahren die Spatzenmesse in C-Dur. Später studieren sie dann bereits mit 14 an einer Uni und werden jüngster Professor oder jüngste Professorin.

Man kennt sie.

Dann gibt es noch die anderen.

Ihre Begabung ist nicht so offensichtlich. Oder: offensichtlich nur für Eingeweihte. Für Kennerinnen und Kenner. Wahrscheinlich stehen sie nicht in einem Labor. Ob sie mit dem Pinsel umgehen können? Seien Sie tapfer: Wohl eher nicht so. Ob sie eine Stradivari zu schätzen wissen? Hm.

Und doch haben sie ihre Begabung. Erkennbar wie gesagt fast nur für Eingeweihte.

Ein Beispiel: Ich war Mitglied in einem Verband, der das Wort „Wirtschaft“ in seinem Namen trägt. Es ging um ein Thema, das alle Menschen bewegt. Wirklich alle. Wirklich jeden. Es ging um Politik. Und um den Anlauf zu einem neuen Gesetz. Man diskutierte. Und fragte sich, wie man denn überzeugend argumentieren könnte.

Ich erwähnte den Gedanken einer Befragung. Sie kennen das: In jeder grösseren Stadt stehen diese Interviewer auf der grossen Einkaufsstrasse und wollen wissen, welche Zahnpasta, welches Waschmittel, welche Automarke Sie bevorzugen. Strasseninterviews nennen wir das. Wir, das sind meine Kolleg*innen aus der Marktforschung und ich. Ich hatte damals ein Institut für Markt- und Kommunikationsforschung. Unsere Klienten aus der Politik und Wirtschaft waren bekannt und angesehen und wir waren stolz darauf, für sie forschen zu dürfen.

In meinem Verband war das bekannt.

Ja. Sagte man: Eine Befragung auf der Strasse ist ein überzeugendes Argument. Wir – wer auch immer „wir“ sein sollte – wir stellen uns auf die Strasse und befragen die Menschen. Und dann geben wir – und das war der Sinn der Sache – das Ergebnis an den OB der Stadt. Einer von meinen Kollegen im Verband meinte dann: Ob wir wohl 50 Menschen dazu bewegen können, mit uns zu reden?

Wie, sagte ich: 50 Menschen?

Ja. Sagten die anderen. 50 Menschen wäre eine tolle Sache.

Klar sind 50 Menschen eine tolle Sache. Aber: Wie wollen wir einen OB mit den Stimmen von 50 Menschen motivieren, ein neues Gesetz in Gang zu bringen? Nach einer halben Stunde hatte man sich auf 100 Menschen geeinigt. Mit dem Zusatz: Ob wir das wohl schaffen werden?

Warum so zaghaft?

Die Jungs und Mädels, die hier zusammen sassen, waren die Menschen, die täglich über Millionen entschieden. Ihre Denkweisen waren nicht 100 oder 1.000. Es waren 1.000.000 und mehr!

Mir war klar, dass ich meine lieben Kolleginnen und Kollegen jetzt schockieren musste. Nicht weil ich Schocks mag – aber ich musste ihnen schon sagen, wie so etwas in der Realität funktioniert. Dass man an den verantwortlichen Stellen – sorry – 100 Menschen als Beweis nicht gelten lassen wird. Man wird schmunzeln und zur Tagesordnung übergehen.

Noch bevor ich den Gedanken: „Wie sag‘ ich es das denn jetzt?“ zu einem Satz modellieren konnte, war es raus:

1.000 INTERVIEWS!
1.000 Interviews?

Das Entsetzen war gross. Nur unser Präsident war begeistert. Und dann ging das los, was zumeist los geht, wenn ein Hochbegabter – eine Hochbegabte – eine Idee und einen Weg vor Augen hat: GEHT NICHT! FUNKTIONIERT NICHT! SCHAFFEN WIR NICHT! WIR SIND DOCH NICHT VERRÜCKT! WER SOLL DAS DENN ALLES ZAHLEN?

Ich hörte mir das eine Stunde an, während ich das Konzept schrieb, die Umsetzung des Konzepts plante und einen Entwurf für den Fragebogen entwarf. Unser Präsident hatte mich aus den Augenwinkeln beobachtet und rief mich auf – nach vorne zu kommen und die Einzelheiten zu präsentieren. Gesagt. Getan.
Wir fanden über 50 Mitglieder aus dem Wirtschafts-Verband, die mitmachten. Manager*innen, die ich mit meinem Team für diesen Einsatz schulte. Es waren wohl die Interviewer*innen mit den höchsten Stundenlöhnen, die hier und heute ehrenamtlich auf die Strasse gingen und sehr mutig die Menschen nach ihrer Meinung befragten.

Um Mitternacht hatten wir 1.037 Interviews geschafft. Alle von meinen Forscherkollegen und mir kontrolliert. Alle perfekt. Es war ein harter Job – aber selten habe ich ein Team von fast 100 „Mitarbeiter*innen“ so begeistert arbeiten gesehen.

Am nächsten Morgen wurde noch einmal kontrolliert. Und dann gingen die Fragebögen ins Rechenzentrum zur Uni. Ich schrieb dazu einen Bericht für die Präsentation. Mein Team zeigte einen bewundernswerten Einsatz. Und so konnte ich meiner Assistentin auch nicht die Bitte abschlagen, die Ergebnisse beim OB präsentieren zu dürfen.

Der OB schien sehr zufrieden. Und so wanderten unsere Ergebnisse weiter „nach oben“. Und so wurde aus unserer Idee der Beweis, dass die Menschen diese Verbesserung ihres Alltags wirklich wollten.

Schliesslich wurde aus dem Beweis ein Gesetz in Deutschland, das jedem Menschen den Alltag etwas besser macht. Zur Freude der Menschen.
Nein, so faszinierend wie ein Picasso ist dieses Gesetz nicht.

Aber es erleichtert seitdem allen Menschen ihr Leben. Und das Tag für Tag in Deutschland.

Wenn Sie Unternehmer*in sind: Gründen Sie einen Think Tank mit Ihren Hochbegabten und allen, die mutig sind und gross denken und handeln können. Dann sind Sie nicht nur Ihre Probleme los. Sie haben auch die Chance, die Welt ein bisschen besser machen zu können.

Was sagte John F. Kennedy in seiner Antrittsrede am 20. Januar 1961 in Washington, D.C.:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt (…) fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“ [1]

Lilli Cremer-Altgeld
Mobil 0049 1575 5167 001


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